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Aktuell

Die Realschule Nassau verdient ein dickes „Plus“

3. Februar 2013

Die integrierten Schularten im Schulzentrum Nassau werden sich ab dem nächsten Schuljahr „Realschule plus“ nennen. Nicht nur der Name wird sich ändern, sondern die Schule bietet damit noch bessere Chancen für die Zukunft. So ist und bleibt die Realschule als weiterführende Schule für die Stadt Nassau der wichtigste Standortfaktor.

Lesen Sie den vollständigen Bericht Die Realschule Nassau verdient ein dickes „Plus“.

Lesen Sie die wichtige Information Auf dem Weg zur Realschule plus in Nassau.

Link zu weitergehenden Informationsquellen.

 

Gegen den Verfall städtischen Kulturguts

Der Weg eingangs des Mühlbachtals am Fuße des Burgberges wird zu Recht als „Philosophenweg“ bezeichnet. Gäste, die im Sommer an dem renaturierten Eisweiher verweilten, meinten begeistert: „Ist das ein zauberhaftes Fleckchen Erde“.

Doch droht dem Philosophenweg das traurige Schicksal der Stein’schen Burg, der völlige Verfall oder gar Abbruch? Soll hier Geld gespart werden, das im Scheubachtal hundertfach für einen städtebaulichen Kahlschlag ausgegeben wird.

Lesen Sie den Bericht „Den Philosophenweg sperren? Keine geistreiche Idee.".

 

Kahlschlag im Scheubachtal - ein Debakel für die Stadt

Im Scheubachtal rücken bald Motorsägen und schweres Baugerät an. Für die Natur und den Haushalt der Stadt ein Debakel.

Angesichts akuter Leerstände ist auch zu fragen: Was hat eine Straße, die an der Innenstadt vorbeiführt, für Folgen. Nur wer die Augen vor der Realität verschließt kann annehmen, dass diese Straße mehr Kundschaft ins Zentrum bringt.

Dazu unsere Meinung, verbunden mit einem - leider - letzten Spaziergang in unserem Scheubachtal vor dem baldigen Kahlschlag.

Lesen Sie im Folgenden ...

"Kahlschlag in der Kreuzwiese - Kahlschlag für die Innenstadt?"

 

Nassauer Kinderkrippe seit Monaten blockiert - jetzt könnte Armin Wenzel ein Zeichen setzen

Im Jahr 1989 beschwerte sich das CDU-Stadtratsmitglied Armin Wenzel bei dem Stadtbürgermeister Wolfgang Knoth darüber, dass Dreijährige nicht mit Erreichen des Alters in den städtischen Kindergarten aufgenommen werden können. Das Ratsmitglied setzte sich für ein kinder- und elternfreundliches Angebot engagiert ein. Wir zitieren aus dem Schreiben vom 21.11.1989 an den damaligen Stadtbürgermeister:

"Mit Recht zeigt die Stadt im städtebaulichen Bereich große und zukunftsweisende Anstrengungen, die den hier wohnenden Menschen ein lebenswertes Umfeld bieten sollen. In gleicher Weise sollten wir unsere sozialen Einrichtungen den aktuellen Erfordernissen anpassen. Auch auf dem Gebiet der zeitgemäßen Kindererziehung könnte die Stadt ein Zeichen setzen, falls ein Nachholbedarf tatsächlich vorhanden ist."

Auch wenn dieses Plädoyer 22 Jahre her ist, es erinnert doch an heutige Diskussionen. Armin Wenzel ist der amtierende Stadtbürgermeister. Er könnte jetzt tatsächlich für die Stadt Nassau ein Zeichen setzen.

Lesen Sie auch "Nassau zieht an einem Strang - und kommt voran".

 
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